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Wieder mal aufgeräumt…

Zugegeben, in den letzten Monaten war hier nicht mehr wirklich viel los. Ausser die Spammer, die blieben hartnäckig fleissig :).

Zum einen habe an einem anderen Ort fast nur noch Joomla! Artikel geschrieben und habe WordPress und auch diesen Blog ziemlich aus dem Blickfeld verloren.

Irgendwie schade dachte ich und hab vergangenes Wochenende wieder mal etwas mehr Zeit investiert, um die Site wieder flott zu kriegen.

Und da komme ich schon zum ersten grossen AHA-Erlebnis.

  • Seit ich hier Blogge, seit WordPress Version 2.4 oder so, konnte ich laufend auf die nächste Version Updaten, ohne eine Migration der Inhalte oder irgendwelche Anpassungen an der Webseite zu machen.
  • Sie funktioniert und läuft und läuft…

Was ich über all die Zeit hindurch aber nicht vernachlässigte, waren die Updates der Coredateien und Plugins. Diese machte ich mal regelmässiger mal weniger.

Darum staunte ich nicht schlecht, als ich plötzlich Post von meinem eigenen Blog bekam:

  • Die automatischen WordPress-Updates seit 3.8.1 sind einfach genial. Ich weiss wie lange man schon darauf gewartet hat und jetzt sind sie da und es funktioniert.
  • Einfach Super!

Das war das zweite AHA-Erlebnis. So muss ich künftig nicht mal persönlich ins Backend, um die Updates anzustossen. Frage mich nur, wie lange es geht, bis das mit den WP-Plugins auch möglich wird. Aber wir wollen ja nicht übermütig werden.

Nun spielte ich wie gesagt etwas mit den neuen Funktionen rum und stiess irgendwann mal auf das Paket „Jetpack„. Was für ein Monster! Aber ein Gutes :).

So konnte ich viele bisherige Plugins durch ein einziges ersetzen. Die ganzen Social-Kanäle-Buttons, Likes, Kontaktformular, Aksimet Spamschutz und CDN Funktion sind einfach zu handhaben und implementieren.

Und während ich da so vor mich her klickte, stellte ich fest, wie leicht  und intuitiv das Ganze in WordPress gelöst ist. Ich konnte in sehr kurzer Zeit sehr viel an Funktionen umsetzen, ohne lange ausprobieren zu müssen.

Eines steht für mich fest. Ich muss wieder unbedingt mehr mit WordPress machen. Da gerade ein neues Projekt vor der Realisierung steht, überlege ich mir, das mal mit WordPress umzusetzen.

Was jetzt schon sicher ist, dass ich hier wieder mehr schreiben will und so meine Ups and Downs rund um meine verwendeten CMS Systeme allen interessierten Lesern um die Ohren, äh… Augen hauen möchte.